Bismillahi-r -rahmani -r -rahim

 

As salamu alaikum

 

DERS vom 11.11.00

 

Liebe Schwestern

 

Inschallah geht es Euch allen gut, und inschallah können wir mit unserem gesegneten Fasten am 27.11.00 beginnen. Unser nächstes Treffen ist am 9.12.00, während des Ramadan, inschallah.

 

Für Alle einen gesegneten Ramadan

 

 

Hadith

 

Von Sahl a.s. berichtete, dass der Prophet Muhammad a.s.s, sagte: "Es gibt im Paradies ein Tor, das Ar-Rayyan heisst, durch das die Fastenden am Tage der Auferstehung eintreten werden, und kein anderer ausser ihnen wird hindurch eintreten, (An jenem Tage) wird ausgerufen: »Wo sind die Fastenden? «Da stehen diese dann auf, und sonst kein anderer ausser ihnen wird hineintreten, wenn sie darin sind, wird das Tor geschlossen, und danach tritt keiner mehr durch dieses ein“, (Buchhary und Muslim)

 

 

Der Prophet Muhammad als Befehlshaber

 

Kapitel3

 

Wie der Prophet Ibrahim a.s. von dem Allahs Gesandter zu sagen pflegte, dass er ihm ähnelte, war er mild, flehend, nachsichtig und reuevoll! Qur'an Sura 11: Ayat 75 (Hud)

 

*** Wahrlich, lbrahim war milde, mitleidig und bussfertig***

 

Sowie freundlich und voller Mitleid und Mitgefühl gegenüber den Gläubigen. Ibrahim a.s. war nie einem Menschenböse - wie sehr sie ihn auch quälten. Er wünschte sogar seinen Feinden Gutes. Er flehte Allah an und vergoss vor IHM Tränen. Da er ein Mensch des Friedens und der Errettung war, machte Allah das Feuer, in das er geworfen worden war, kalt und sicher. Im Qur'an steht in Sura 21 Ayat 69 (AI-Anbiya' / die Propheten)

 

***Wir sprachen: ,,0 Feuer, sei kühl und friedvoll für lbrahim!***

 

Wie er war auch Allahs Gesandter a.s.s. niemals einem Menschen wegen dessen, was man ihm antat, böse. Als seine Frau Aischa a.s.s das Opfer einer Verleumdung geworden war, dachte er nicht daran die Verleumder zu bestrafen- auch nicht, als Aischa a.s. später durch den Qur'an freigesprochen wurde. Oft kamen zu ihm Beduinen und benahmen sich unhöflich, aber er sah niemanden auch nur stirnrunzelnd an. Obwohl er äussert sensibel war, zeigte er sich gegenüber jedem nachsichtig- sei es nun Freund oder Feind. Er war derart sensibel, dass zum Beispiel eine Nadel, die in seinen Finger stach, ihm mehr Schmerz zufügte als der, den andere empfinden, wenn sie von einem Speer getroffen werden. Dennoch tolerierte er alle Dreistigkeiten der Leute.

 

Wie schon früher berichtet verteilte er die Kriegsbeute nach der Schlacht von Hunain, als ein Mann namens Dhu-l-Huwaisira Einwande erhob und sagte: ,,0 Muhammad, sei gerecht!" Dies war eine unverzeihliche Beleidigung gegenüber dem Charakter eines Propheten, dessen Aufgabe darin bestand, in der Welt Gerechtigkeit zu etablieren. Omar radija-llahu' anhu, der nicht in der Lage war, eine derartige Beleidigung gegen den Propheten a.s.s. zu ertragen, reagierte mit den Worten: "Lass mich diesen Heuchler umbringen, 0 Gesandter Allahs!" Der Gesandte sagte jedoch nur:

 

Wer sonst wird Gerechtigkeit üben, wenn nicht ich gerecht bin? Wenn ich keine Gerechtigkeit übe, dann bin ich verloren gegangen und auf ein Nichts gesunken.

Muslim, Zaka, Buchhary, Adab, Munaqib.

 

Einer anderen Version zufolge sagte er:

 

Wenn ich nicht gerecht bin, dann seid ihr - die Leute - dadurch, dass ihr mir folgt, verloren und auf ein Nichts gesunken. Buchhary, Adab, Muslim, Zaka.

 

Darüber hinaus deutete er daraufhin, dass dieser Mann sich später an einer aufrührerischen Bewegung beteiligen werde, was sich während des Kalifats von 'Ali bewahrheitete. Dhu-l-Huwaisira wurde als Toter unter den in der Schlacht von Nahrawan gefallenen Charidschiten gefunden.

 

Wie von Anas Ibn Malik - der dem Gesandten zehn Jahre, während derer er von ihm niemals getadelt wurde, gedient hatte - überliefert wird, bot eine jüdische Frau dem Gesandten Allahs nach der Eroberung von Chaibar ein gebratenes Schaf an. Gerade als Allahs Gesandter den ersten Bissen nehmen wollte, hielt er inne und wies die anderen bei diesem Mahl an, sie sollten nicht davon essen. Er sagte: Dieses Schaf sagt mir, es sei vergiftet. Ein Gefährte namens Bischr starb jedoch unmittelbar, nachdem er den ersten Bissen genommen hatte. Der Gesandte a.s.s. liess die Frau zu sich kommen und fragte sie, warum sie versucht habe ihn zu vergiften. Die Frau antwortete:

 

Wenn du wirklich ein Prophet bist, wird dir das Gift nichts anhaben. Bist Du es aber nicht, dann wollte ich die Leute vor deinem Übel bewahren.

 

Allahs Gesandter vergab der Frau ihr Mordkomplott gegen ihn. Buchhary, Hibah, Abu Dawud, Dijat.

 

Als der Prophet einmal nach Hause zurück kehrte, nachdem er zu seinen Gefährten in der Moschee gesprochen hatte griff ihn ein Beduine am Kragen und sagte rüde: ,,0 Muhammad, gib mir das mir zustehende! Belade diese meine beiden Kamele! Denn du wirst sie mit weder deinem eigenen Reichtum noch mit dem Reichtum deines Vaters beladen. " Auf diese Unverschämtheit hin gab Allahs Gesandter ohne irgendein Anzeichen des Beleidigtseins zu zeigen die Antwort:

 

Gebt diesem Mann, was er wünscht! Abu Dawud, Adab, An-Nasa'i, Qasama.

Zaid Ibn San'an berichtet:

 

Allahs Gesandter lieh sich einst bei mir etwas Geld. Damals war ich noch kein Muslim. Ich ging vor dem fälligen Termin zu ihm um die Schuld einzutreiben und beleidigte ihn mit den Worten: "Ihr Kinder von Adu-l-­Muttalib bezahlt nur sehr widerstrebend eure Schulden!" Omar (r) wurde wegen dieser meiner Beleidigung sehr ärgerlich und rief aus: ,,0 du Feind Allahs! Gäbe es nicht den Vertrag zwischen uns und der jüdischen Gemeinde, schlüge ich dir den Kopf ab! Sprich mit dem Gesandten Allahs höflich!" Allahs Gesandter lächelte mich jedoch an und wandte sich an Omar (r ) mit den Worten: "Omar bezahle dem Mann seine Schulden! Und lege noch zwanzig Gallonen hinzu, weil du ihn erschreckt hast!"

 

Omar (r) erzählt das ende der Geschichte: "Wir gingen zusammen. Auf dem Weg sprach mich Zaid unerwartet an: O Omar! Du warst böse auf mich. Aber ich habe in ihm alle in der Thora, im alten Testament, aufgezeichnete Charakteristika gefunden. Es gibt einen Vers in der Thora: Seine Milde übersteigt seinen Arger. Die Scharfe einer Unverschämtheit ihm gegenüber verstärkt nur noch seine Milde und Nachsicht.' Um seine Nachsichtigkeit zu testen sagte ich, sagte ich was ich sagte. Jetzt bin ich davon überzeugt, dass er der Prophet ist, dessen Erscheinen die Thora voraussagte. Ich glaube und bezeuge somit, dass er der letzte Prophet ist."

As-Sujuti, AI-Chasa'is, Ibn Hadschar, AI-Isaba.

 

Die Milde und Nachsicht des Gesandten Allahs reichte zur Konversion von Zaid Ibn San'an, der einer der jüdischen Gelehrten der damaligen Zeit war.

 

Allahs Gesandter selbst war bei der Ausübung der Religion ausser pedantisch. Niemand konnte ihn im Verrichten zusätzlicher, freiwilliger Gebete übertreffen. Obwohl er ohne Sünde war, verbrachte er mehr als die halbe Nacht betend in Tränen, und manchmal fastete er zwei oder drei Tage hintereinander. Jeden Augenblick machte er einen weiteren Schritt in Richtung auf die von Gott für ihn erreichte "Gepriesene Station". Er war jedoch gegenüber anderen sehr tolerant; damit seine Umma nicht eine schwere Last zu tragen habe, verrichtete er die zusätzlichen Gebete nicht in der Moschee. Wenn sich eine Klage gegenüber einem Imam erhob, weil er das Gebet zu sehr in die Lange zog, dann bestieg der Prophet Muhammad a.s.s. den Minbar (Kanzel) und sagte:

 

O ihr Leute! Ihr ruft in den Leuten eine Aversion gegen das Gebet hervor. Wer von euch ein vorgeschriebenes Gebet leitet, sollte es nicht zu sehr in die Länge ziehen, denn es befindet sich unter euch Leute, die krank oder alt sind oder es eilig haben. (Buchhary.)

 

Einmal beschwerte sich die Gemeinde des Propheten bei ihm über Mu'adh Ibn Dschabal, dass dieser das Nachtgebet sehr in die Länge ziehe. Die Liebe des Propheten zu Mu'adh hinderte ihn nicht daran ihm einen Vorwurf zu machen, und er sagte: Bist du ein Unruhestifter? Bist du ein Unruhestifter? Bist du ein Unruhestifter?

(Muslim, An-Nasa'i, Buchhary.)

 

Die Milde und Nachsicht des Gesandten Allahs a.s.s. ergriffen die Herzen und bewahrten die Einheit der Muslime. Wie es im Qur'an heisst, hatten sich die Leute, wenn er rau und hartherzig gewesen wäre, von ihm weg in alle Richtungen zerstreut. Diejenigen aber, die ihn sahen und ihm zuhörten, erlangten den Rang heiliger Frömmigkeit. So war zum Beispiel Chalid Ibn Walid der General der Quraisch, der die Muslime dazu brachte, einen Rückschlag in der Schlacht bei Uhud zu erleben. Als er jedoch nicht in der Armee war, die am Tag nach seiner Konversion zu einem Feldzug aufbrach, war er unglücklich und schluchzte.

 

Wie Chalid gehörten auch Ikrima und 'Amr Ibn AI-' as zu jenen, die dem Gesandten Allahs und den Muslimen gross en Schaden zugefügt hatten. Als

sie jedoch den Glauben angenommen hatten, dienten sie dem Islam aufrichtig als Kommandeure oder Gouverneure. Ibn Hischam, der Bruder von Abu Dschahl, trat kurz vor dem Tod des Gesandten AlIahs a.s.s. zum Islam über. Er wurde ein derart aufrichtiger Muslim, dass er unmittelbar vor seinem Märtyrertod zwei Jahre nach dem Tod des Gesandten Allahs in der Schlacht von Jarmuk nicht das Wasser trank: das Hudaifa AI-'Adawi ihm anbot, sondern darum bat, es dem neben ihm Liegenden, der nach Wasser stöhnte, zu geben. Er starb, als er seinen muslimischen Bruder sich selbst vorzog. (Hakim.)

 

Jene Leute erlangten hohe Range in der erleuchteten Atmosphäre des Gesandten Allahs a.s.s. Sie reiten sich in die Reihen der Gefährten ein, jene, die von den ersten Tagen des Islam an vom so gut wie ganzem Körper der muslimischen Umma als die tugendhaftesten Menschen nach den Propheten angesehen und respektiert wurden. Um ihre Grösse zu erklären, sagt Said Nursi, der bedeutende muslimische Erwecker des zwanzigsten Jahrhunderts:

 

Ich hatte mich immer gefragt, warum selbst die grössten Frommen wie Muhji Ad-Din Ibn AI-'Arabi nicht in der Lage sind den Rang der Gefährten zu erlangen. Eines Tages versetzte mich Allah, der Allmächtige, in die Lage, im Gebet eine Sadschda (Prosternation) auszuführen, wie ich sie in meinem ganzen Leben nur einmal habe durchführen können. Ich kam zu dem Schluss, dass es unmöglich ist die Range der Gefährten zu erlangen, weil alle Sadschda der Gefährten in der Bedeutung und Wertigkeit wie jene waren. (Said Nursi)

 

Es war Allahs Gesandter a.s.s, der die Gefährten erzog. Es reicht, die Grösse der Gefährten dadurch nachzuweisen, dass sie trotz ihrer geringen Anzahl dabei Erfolg hatten, innerhalb weniger Jahrzehnte den Islam in die entferntesten Gegenden Asiens und Afrikas zu tragen; und der Islam war in jenen Gebieten so tief verwurzelt, dass trotz vereinter Anstrengungen der globalen feindlichen Mächte, die durch alle möglichen Maschinen und technologischen Errungenschaften gestärkt waren, den Islam von der Oberfläche der Erde zu verschwinden lassen, dieser an jedem Tag, der vergeht, neuen Schwung zu gewinnen beginnt und die Einzige Alternative für die zukünftige Errettung der Menschheit bildet. Die Sahabas (Gefährten) radija-lIahu'anhu entwickelten sich aus dem Zustand der Zerstörung des vorislamischen Zeitalters der Unwissenheit zu Führern und Lehrern eines beachtlichen Teils der Menschheit bis zum letzten Tag sowie zur Vorhut der ausgezeichnesten Zivilisation der Geschichte.

 

Abu Dharr ärgerte sich eines Tages über Bilal und beleidigte ihn mit den Worten: "Du Sohn einer schwarzen Frau!" Bilal ging zum Gesandten Allahs und berichtete unter Tränen den Vorfall. Der Gesandte wies Abu Dharr zurecht und sagte:

 

"Gibt es bei dir immer noch Anzeichen der vorislamischen Zeit der Ungewissheit?"

 

 

Abu Dharr, der auf dem Boden lag, bereute, was er getan hatte, und sagte:

"Der Kopf von Abu Dharr wird sich nicht erheben, bevor Bilal seinen Fuss auf ihn setzt und über ihn hinweggeht." Bilal verzieh ihm, und sie versöhnten sich wieder.

(Buchhary)

 

Derart waren die Brüderlichkeit und die Menschlichkeit, die der Islam zwischen einstmals "wilden" Menschen hervorbrachte.

 

Fortsetzung folgt inschallah beim nächsten Treffen im Ramadan den 9.12.00.

Mohammad F. Güllen

 

Allahs schönste Namen

 

Allah

Ar-Rahman     /           Der Allerbarmer

 

Ar-Rahim        /           Der Barmherzige

 

Al-Malik         /           Der König

 

Al-Quddus      /           Der Einzigheilige

 

As-Salam        /           Der Friede und der Makellose

 

Al-Mu`min      /           Der die Sicherheit Verleihende

 

Al-Muhaimin                          /           Der unbeschränkte Bestimmende

 

Erklärung von AI-Muhaimin

Der Name "AI-Muhaimin" kommt im Qur'an Sura 59 AI-Hasr (Die Versammlung) Ayat 23 nur einmal vor und wird manchmal mit dem Ausdruck "Überwacher" übersetzt. 1m gleichen Sinne geben andere Qur'an­ Stellen dieselbe Bedeutung, wie zum Beispiel: "Er ist es, Der für euch alles auf der Erde erschuf; alsdann wandte Er Sich den Himmeln zu und richtete sie zu sieben Himmeln auf; und Er ist aller Dinge kundig."(Sura 2 AI-Baqara Ayat 29)

 

Ferner:

 

- Er ist der Allerbarmer, Der über Sein Reich majestätisch herrscht. Sein ist, was in den Himmeln und was auf Erden ist und was zwischen beiden und was unter dem Erdreich liegt. (Sura 20 Ta-Hi Aya 5-6)

 

-     Kein Geschöpf bewegt sich auf Erden, das Er nicht in Seine Richtung steuert. Seht, mein Herr ist auf dem geraden Weg. (Sura 11 Hud Ayat 56)

 

Unser Herr, Du weisst, was wir verbergen und was wir kundtun. Und vor Allah ist nichts verborgen, ob auf Erden oder im Himmel. (Sura 14 Ibrahim Aya38)

 

-     Du unternimmst nichts, und du verliest von diesem Buch keinen Teil des Qur'an, und ihr begeht keine Tat, ohne dass Wir eure Zeugen sind, wenn ihr damit vollauf beschäftigt seid. Und auch nicht das Gewicht eines Stäubchens auf Erden oder im Himmel ist vor deinem Herrn verborgen. Und es gibt nichts, weder etwas Kleineres als dies noch etwas Grösseres, das nicht in einem Buche voller Klarheit stünde. (Sura 10 Yunus Ayat 61)

 

 

Abu Dharr AI-Gifaryy (r) berichtete, dass der Prophet Muhammad a.s.s. unter dem sagte, was er über seinen Herrn, Dem Allmächtigen und Erhabenen berichtete:

 

" Allah sprach:

 

»0 Mein Diener, Ich habe Mir SeIber das Unrecht verboten und es auch unter euch für verboten erklärt, so begeht gegen einander kein Unrecht. 0 Meine Diener, ihr alle irrt umher, mit Ausnahme dessen, den lch rechtleite. So bittet Mich um die Rechtleitung, damit lch euch dann rechtleite. 0 Meine Diener, ihr seid alle hungrig, mit Ausnahme dessen, den lch speise. 0 Meine Diener, ihr seid alle nackt, mit Ausnahme dessen, den lch kleide. 0 Meine Diener, ihr begeht Missetaten bei Nacht und am Tage, und lch bin es, der alle Missetaten vergibt. So bittet Mich um Vergebung, damit lch euch dann vergebe. 0 Meine Diener, ihr werdet es nie erreichen, für Mich einen Schaden zu finden, den ihr Mir zufügen könnt. Und ihr werdet es nie erreichen, für Mich etwas Nützliches zu finden, mit dem Ihr Mir Nutzen bringen könnt. 0 Meine Diener, wenn die ersten unter euch, die letzten unter euch, die Menschen unter euch und die Dschinn unter euch frömmeren Herzens waren als irgendeiner unter euch, so würden dies Mein Königreich um nichts erweitern. 0 Meine Diener, wenn die ersten unter euch, die letzten unter euch und die Dschinn unter euch sündigeren Herzens waren als irgendeiner unter euch, so würde dies Mein Königreich um nichts schmälern. 0 Meine Diener, wenn die ersten unter euch, die letzten unter euch, die Menschen unter euch und die Dschinn unter euch, auf einer einzigen Ebene versammelten und Mich um etwas bäten, das Ich auch jedem von ihnen gäbe, so würde dies nichts mehr von dem verringern, was sich bei Mir befindet, als das Wasser, das an einer Nadel hängen bleibt, wenn sie aus dem Meer herausgezogen ist.»" (Muslim, At-Tirmidyy, Ibn Maga)

Aus dem Buch:“ Und Allahs sind die Schönsten Namen“ von Bruder Rassoul

 

 

 

AI-Hamdulillahi-Rabbi-alamin-wa rahmatullah wa barakathu

Frauengruppe Laila, P. Ch. Ghorab