Schweinefleisch
Über Schweinefleisch
Verbotene, illegal nachgebaute und zum Teil hundertfach überdosierte Medikamente
werden systematisch in der Schweinehaltung eingesetzt und machen den Konsum des
Fleisches zum unwägbaren Gesundheitsrisiko. Sie wirken krebserregend, verändern
das Erbgut und führen zu Resistenzen gegenüber Antibiotika.
Hinter dem Schweine-Skandal steht ein Ring Tierärzte, die die Mittel
importieren, selbst produzieren und über ein Verteilernetz auf einem
Schwarzmarkt vertreiben. Dahinter steht auch ein immer werdender Preisdruck auf
die Schweinezüchter der diese zwingt zu den
verbotenen wachstumsförderen, fiebersinkern, Psychopfiarmaka und Antibiotika
zu greifen.
Beispiele zu den vielen Beweisen:
1.
Fütterungsversuch
In einem
Labor wurden 15 Mäuse mit und 15 ohne Schweinefleisch gefüttert. Die mit
Schweinefleisch gefütterten Mäuse neigten
zu
extremen Kannibalismus
und mit zunehmendem Alter, trat in größerem Umfang
Krebs an verschiedenen
Körperstellen auf.
Die
anderen Mäuse wurden mit der Zeit auch krank, jedoch von Krebs und anderen
tödlichen Erkrankungen waren sie nicht befallen und zeigten praktisch auch
keinen Kannibalismus.
2.
Die nach den Gesetzten des Islam lebende Bevölkerung ist gesund, während der
nach westlichen zivilisatorischen Prinzipien lebende Bevölkerung alle typischen,
durch Schweinefleischgenuss bedingten Zivilisationskrankheiten aufweist.
Dies gilt
auch für verschiedene Stämme der im Himalaya-Gebiet wohnenden Hunsa. Die
islamisch, Schweinefleisch lebenden Stämme sind gesund und arbeiten bis ins
höchste Alter als Träger für die zahlreichen Expeditionen, während die auf der
anderen Seite des Tales lebenden, die Verhalten- und Essensregeln des Islam
nicht beachtenden Hundastämme von den üblichen Krankheiten, wie
Gallenblasenentzündungen, Schweissdrüsenabzesse, Darmkatarre, akute Ekzeme,
Hauterkrankungen und Krebs
geplagt werden.
Aus dem Buch
Schweinefleisch und Gesundheit/ Dr. med. Hans-Heinrich Reckeweg
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